| 05.02.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Einsatz von Produkten aus Recyclingkunststoff bietet auch unter Arbeitsschutz-Gesichtspunkten Vorteile. So darf ein Arbeiter in Deutschland laut Gesetz bei einem Arbeitsgang nicht mehr als 25 Kilogramm heben, da sonst Gesundheitsschäden drohen. Ein Bauzaunfuss aus Beton wiegt im Durchschnitt 40 Kilogramm, muss also stets von mehreren Arbeitern oder mechanisch bewegt werden.
Bauzaunfüsse aus Recyclingkunststoff wiegen nicht mehr als 20 bis 25 Kilogramm. Während Vergleichsprodukte aus Beton zerbrechen und mit ihren scharfen Kanten sowie hervorstehendem Bewehrungsstahl ein Verletzungsrisiko darstellen können, sind die bruch- und witterungsfesten Kunststoffprodukte bei normaler Nutzung unzerstörbar. Ihr Einsatz spart darüber hinaus Transportkosten und Zeit bei der Zaunmontage - ein Arbeiter kann sie in den gewünschten Abständen einfach vom Lkw werfen, berichtet die DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (www.dkr.de) in der aktuellen Ausgabe ihrer "Kunststoff-Recycling-News 1/2003". Anbieter von Bauzaunfüssen aus gebrauchten Mischkunststoffen sind die DKR-Partner LSR GmbH (www.recydur.de), KTP Kunststofftechnik (www.ktp-online.de) und KS Kunststoffrecycling (www.ks-kunststoffrecycling.de). |
Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH, Köln
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