| 13.10.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Qualität einer Tomografie hängt in vielen Fällen von der Einstellung der Messparameter ab. Häufig sind die Forderungen nach hoher Auflösung aber nicht innerhalb der zur Verfügung stehenden Messzeit zu realisieren. Außerdem sind die Datenmengen einer hochauflösenden Messung kompletter Werkstücke in der Regel sehr groß. In diesen Fällen führen die Gerätebediener oft eine nicht korrekte Tomografie durch. Dabei wird die Vergrößerung so hoch eingestellt, dass Bereiche des Werkstücks während der Messung außerhalb des Bildausschnitts liegen. Dies führt jedoch zu Rauschen und Artefakten im Ergebnis.Das von Werth Messtechnik zur Fakuma 2014 vorgestellte Multi-ROI-CT ermöglicht laut Anbieter erstmalig das Messen mehrerer Bereiche mit hoher Auflösung innerhalb eines Werkstücks. Sie werden vom Bediener frei gewählt und mit den Messachsen des Geräts nach einem patentierten Verfahren automatisch so positioniert, dass sie im Verlauf der Tomografie ständig im Tomografiemittelpunkt stehen. Die exakten Bezüge der Bereiche zueinander bleiben dabei erhalten. Nach der Tomografie können die Daten für eine messtechnische Auswertung automatisch zu einer Punktewolke zusammengefügt und ausgewertet werden. Weitere Informationen: www.werth.de Fakuma 2014, Friedrichshafen, 14.-18.10.2014, Halle A3, Stand 3201 |
Werth Messtechnik GmbH, Gießen
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