| 26.11.2014, 15:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die britische Kunststoffgruppe Plastics Capital hat das Branchenunternehmen Flexipol Packaging übernommen. In einer Pressemitteilung gab Plastics Capital zu Wochenbeginn den Abschluss der Transaktion bekannt. Das finanzielle Volumen des Deals beläuft sich auf maximal 10,64 Mio. GBP (13,4 Mio.Mio. EUR), davon wurden 9,82 Mio. GBP (12,4 Mio. Mio. EUR) in bar beglichen, die übrigen 820.000 GBP entfallen auf sogenannte Earn-out-Zahlungen auf der Grundlage des EBITDA-Ergebnisses. Der CEO von Plastics Capital, Faisal Rahmatallah, erklärt: "Wir sind sehr erfreut, die Übernahme von Flexipol Packaging bekannt geben zu können. Flexipol ist ein Unternehmen, das eindeutig unseren Übernahmekriterien entspricht – eine spezialisierte Produktpalette, hohe wiederkehrende Umsätze durch Stammkunden, überschaubare Konkurrenz und gesunde Finanzen. Die Übernahme entspricht unseren Kriterien. Sie ergänzt unsere Produktionstochter Palagan und wird durch Cross Selling, Steigerung der betrieblichen Effizienz und Einsparungen bei den Rohstoffkosten bedeutende Synergien generieren." Flexipol Packaging hat ihre Zentrale in Haslingden in Lancashire und produziert vor allem Kunststoffsäcke, -tüten und –hüllen für die Industrie. Die in London ansässige Plastics Capital vereint bislang die vier britischen Produktionsgesellschaften Palagan, Bell Plastics, BNL UK und C&T Matrix sowie ein Produktionswerk in Thailand. Das Unternehmen konzentriert sich nach eigenen Angaben auf Kunststoffprodukte für Nischenmärkte. Für das im März zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2013/14 berichtet Plastics Capital einen Gesamtumsatz von 32,456 Mio. GBP (40,9 Mio. EUR) sowie ein EBITDA von 4,894 Mio. GBP (6,2 Mio. EUR) und einen Nettogewinn in Höhe von 3,431 Mio. GBP (4,3 Mio. EUR). Weitere Informationen: www.flexipol.co.uk |
Chemie- und Kunststoffbranche, Großbritannien
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