| 19.06.2019, 07:56 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Bertrandt AG meldet die Investition von 800.000 Euro in eine neue Spritzgießmaschine, die unter anderem das „MuCell“-Verfahren anwendet. Damit verstärkt das Unternehmen die Kompetenzen des Standortes Ehningen im Bereich Modellbau. Beim „MuCell“-Verfahren verringert sich durch das Hinzufügen des Gasgemisches der Materialbedarf für den Spritzgussprozess. Zusätzlich wird durch das Gasgemisch der zu verarbeitende Einspritzdruck des Werkstoffes gesenkt, wodurch das „MuCell“-Verfahren als energieeffizienter gilt als der herkömmliche Spritzguss. Die Einsatzmöglichkeiten der neuen Spritzgießmaschine können für jeden Fachbereich im Unternehmen, von der Luftfahrt bis hin zur Automobilentwicklung, genutzt werden. Zudem ist es möglich, die 50 Tonnen schwere Maschine innerhalb von wenigen Stunden auf den herkömmlichen Spritzgussprozess umzurüsten. Somit kann Bertrandt auf individuelle Kundenwünsche flexibel reagieren. Über die Bertrandt AG Bertrandt entwickelt seit über 40 Jahren individuelle Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens liegen deutschlandweit in den Branchen Elektronik, Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik. Das Leistungsspektrum umfasst alle Prozess-Schritte in den Projektphasen Konzeption, Konstruktion, Entwicklung, Modellbau, Werkzeugerstellung, Fahrzeugbau, Fertigungsplanung bis hin zu Serienanlauf und -betreuung. Darüber hinaus werden die einzelnen Entwicklungsschritte durch Simulation, Prototypenbau und Erprobung abgesichert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 13.000 Mitarbeiter an 56 Standorten. Weitere Informationen: www.bertrandt.com |
Bertrandt AG, Ehningen
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