| 10.08.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Das Heinrich Kipp Werk hat einen Arretierbolzen auf den Markt gebracht, bei dem ein integrierter Sensor den Betätigungszustand erfasst. Das Signal wird im Pilzgriff verarbeitet und drahtlos an die Maschinensteuerung oder an ein mobiles Endgerät übertragen. Der Arretierbolzen gehört zur Produktlinie „Feature grip“, deren Besonderheit im Verbau integrierter elektromechanischer und sensorischer Elemente liegt. Sie geben Rückmeldung zu bestimmten Parametern oder Zuständen und ebnen so den Weg für eine fortschreitende Digitalisierung im Hinblick auf Industrie 4.0. Der „Feature grip“ Arretierbolzen mit Zustandssensor trägt den weiteren Anbieterangaben zufolge zur Prozesssicherheit bei. Ob der Bolzen gezogen ist oder nicht, kann der Anwender zentral abfragen. Über die Maschinensteuerung lässt sich somit beispielsweise festlegen, dass der Bearbeitungszyklus erst dann beginnt, wenn alle Bolzen an der richtigen Stelle sind. Zur Anbindung an die Steuerung bietet Kipp das passende Gateway K1494 an. Die Schnittstelle erlaubt die Integration der Arretierbolzen in Maschinen und Anlagen. So lassen sich Betätigungszustände der Komponenten anzeigen, überprüfen und zur Prozesssteuerung nutzen. Durch Anbindung an eine Maschinensteuerung sei es möglich, Informationen von bis zu sechs Arretierbolzen zeitgleich weiterzuverarbeiten – diese Anzahl können Anwender jedoch mithilfe zusätzlicher Gateways beliebig erweitern. Als ein großer Vorteil der Arretierbolzen mit Zustandssensor wird die drahtlose Übertragung des Betätigungszustandes über Bluetooth Low Energy genannt. Das Gateway empfängt dabei das Funksignal und wandelt dieses in ein normiertes Ausgangssignal um. Zwischen dem Arretierbolzen und dem Gateway-Empfänger erfolgt die Kommunikation verschlüsselt und somit sicher. Das System hat eine Übertragungsreichweite von bis zu zehn Metern. Die Energieversorgung des Arretierbolzens erfolgt über eine integrierte Knopfzelle, welche ausgetauscht werden kann. Ein intelligentes Energiemanagement steigert die Batterielebensdauer. Kuteno 2021, 07.-09. September 2021, Rheda-Wiedenbrück, Halle 5, Stand M14 Weitere Informationen: www.kippwerk.de |
Heinrich Kipp Werk GmbH & Co. KG, Sulz am Neckar
» insgesamt 2 News über "Heinrich Kipp Werk" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
SKZ: Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Epoch Biodesign: Übernahme eines PA6.6-Werkes in Spanien
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| "Dichten. Kleben. Polymer." - Ausgabe 2026
|