| 09.03.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Heckleuchten (Bild) bestehen in der Regel aus zwei Hälften, die miteinander verschweißt werden. Dabei werden die Kontaktflächen erhitzt und anschließend die angeschmolzenen Flächen in einer Form aufeinander gepresst. Der Kunststoff erkaltet und die Hälften kleben dicht aneinander. Zwischen Anschmelzen und Pressen bleiben Materialreste an der Form haften. Feine Fäden des erhitzten Kunststoffes führen zu Kratzern auf den Gehäusen. Die Heckleuchten lassen sich aus kosmetischen Gründen nicht mehr verwenden. Mit der speziellen Oberflächenbehandlung bleiben keine Materialreste an den Formwerkzeugen haften. Das „Fadenzieh-Problem“ wird gelöst. Weniger Produktionsausschuss und verkürzte Reinigungszeiten sind die Folge. Die Impreglon AG (www.impreglon.de) aus Lüneburg liefert Oberflächen-Beschichtungen auf Basis von Fluorpolymeren, Metallen, Kunststoffen, Keramik, Nanostrukturen, und Pulverlack sowie Korrosionsschutz-Beschichtungen aus umweltfreundlichen Zink-Aluminium-Legierungen. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2000 und ISO TS 16949:2002 zertifiziert und garantiert in allen Werken weltweit gleiche Standards mit reproduzierbarer Qualität. Alle gängigen Spezifikationen der Automobilindustrie werden erfüllt. Über Impreglon Zu den Dienstleistungen der Lüneburger Impreglon AG gehören spezielle Beschichtungen für die industrielle Produktion, die Gleiteigenschaften, Korrosionsschutz, Antihafteigenschaften, und Verschleißbeständigkeit der Trägermaterialien verbessern, um Produkteigenschaften zu optimieren, Reinigungs- und Produktionszeiten zu verkürzen und Maschinenstillstand zu vermeiden. Seit 1982 beschichtet der Oberflächenveredeler für namhafte Industrieunternehmen in der ganzen Welt. |
Impreglon AG, Lüneburg
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