| 31.10.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Simona AG erhöht ihre Lagerkapazitäten für Rohstoffe am Standort Kirn. Gestiegene Anforderungen an die Planung mit Lieferanten und die zunehmende Internationalisierung der Rohstoffbeschaffung haben zu der Investitionsentscheidung geführt, zusätzliche Materialsilos zu errichten, teilt das Unternehmen mit. In der Endausbaustufe werden demnach acht neue Silos mit einer zusätzlichen Gesamtkapazität von ca. 800 Tonnen im Werk II von Simona errichtet. Die erste Ausbaustufe umfasst den Aufbau von vier Silos. „Unsere Rohstoffe beziehen wir heute aus ganz Europa und teilweise auch aus Übersee. Die längeren Transportzeiten führen dazu, dass wir Bestellungen immer früher auslösen müssen, um eine optimale Verfügbarkeit für unsere Produktion zu garantieren. Das erfordert zusätzliche Lagerkapazität, auch um flexibel auf Unwägbarkeiten reagieren zu können.“, so Henning Wagner, Leiter Arbeitsvorbereitung im Werk II von Simona. Die Lagersilos sind rund 24 m hoch, haben einen Durchmesser von 3.500 mm und eine Kapazität von je 200 m³. Vollbeladen kann ein Silo ca. 100 Tonnen Material aufnehmen, sodass im Endausbau die Lagerkapazität um rund 800 Tonnen steigen wird. Die Silos werden in die vorhandenen Misch-/Verwiegeanlagen integriert und sind so an allen Anlagen nutzbar. Die Gesamtinvestition hat ein Volumen von rund 500.000 EUR. Über Simona Die Simona AG ist Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten mit internationalen Produktions- und Vertriebsstandorten. Das Produktprogramm umfasst Kunststoffhalbzeuge (Platten, Profile, Schweißdrähte), Rohre und Formteile sowie Fertigteile. Mehr als 1.200 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen weltweit. 35.000 Artikel für unterschiedliche Branchen werden im In- und Ausland gefertigt. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die Simona AG ist im General Standard börsennotiert. Sitz des Unternehmens ist Kirn, Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen: www.simona.de |
Simona AG, Kirn
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