| 03.03.2016, 11:10 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Laser-Kunststoffschweißen gilt als besonders sicher, hygienisch und wirtschaftlich – und damit für die Medizintechnik optimal geeignet. Auf der Medtec Europe zeigt LPKF das erste System einer neuen Gerätegeneration und ein Verfahren zum Herstellen von anspruchsvollen transparenten Mikrofluidiken. In der Medizintechnik kann der Laser punkten: er ist besonders hygienisch, verursacht weder Staub noch Partikel und kann eine umfangreiche Materialpalette ohne zusätzliche Additive bearbeiten. Mit der Neuauflage der LPKF PowerWeld 2600 legt LPKF eine Serie auf, die laut Anbieter deutlich stärker standardisiert ist als vorherige Maschinengenerationen. Sie folgt demnach neuen Design-Vorgaben, die eine effizientere Herstellung und eine einfachere Wartung erlauben. Das System kann mit unterschiedlichen Laserquellen ausgestattet werden: Faserlaser sorgen zum Beispiel für besonders feine Schweißnähte, oder eine adaptierte ClearJoining Ausstattung erlaubt das Schweißen größerer transparenter Fügepartner. Auf der Medtec Europe präsentiert LPKF außerdem das ClearJoining-Verfahren zum präzisen Schweißen transparenter Fügepartner. Am Stand ist das darauf spezialisierte Schweißsystem LPKF PrecisionWeld ausgestellt. Eine spezielle Laserquelle ermöglicht feinste Schweißnähte von 100 µm Breite. Eine integrierte Überdruck-Spanntechnik sorgt für den erforderlichen Fügedruck. Über LPKF LPKF Laser & Electronics AG produziert Maschinen und Lasersysteme, die in der Elektronikfertigung, der Medizintechnik, der Automobilindustrie und bei der Herstellung von Solarzellen zum Einsatz kommen. Rund 20 Prozent der Mitarbeiter sind im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigt. Weitere Informationen: www.lpkf.de, www.lpkf-laserwelding.de, www.medteceurope.com Medtec Europe 2016, Stuttgart, 12.-14. April 2016, Halle 7, Stand C11 |
LPKF Laser & Electronics AG, Fürth
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