| 11.07.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Hersteller von Geokunststoffen Bonar Geosynthetics plant eine Erweiterung seines Produktionsstandorts in Ivanka bei Nitra in der Slowakei. Ziel ist eine Steigerung der Kapazität und Erweiterung des Sortiments des 1983-1985 errichteten und 2005-2006 vom damaligen Eigentümer Texiplast umfassend modernisierten Werkes, heißt es in den Projektunterlagen. Bonar plant nunmehr den Bau einer neuen Produktionshalle mit mehr als 8.000 qm Fläche, das Investitionsvolumen liegt bei 5,8 Mio. Euro. Bonar stellt Geokunststoffe aus Polyester, Polyvinylalkohol (PVA), Polypropylen und Polyamid für den Einsatz beim Bau von Straßen, Autobahnen, Flugplätzen, Bahnstrecken, Häfen und Gewerbebauen sowie beim Erosionsschutz her. Die Kunstofffasern zur Herstellung der Produkte werden von Bonar eingekauft, d.h. in dem Werk findet keine chemische Produktion von Kunststofffasern statt, sondern Verarbeitungsschritte wie Extrusion, Zwirnen, Schären und Weben, wofür Maschinen von Sulzer, Karlmayer, Starlinger und Menzel zum Einsatz kommen. Die Fertigstellung des Erweiterungsprojektes ist für Anfang 2018 geplant. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowakei
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