| 11.08.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die verschiedenen Modelle der GRAVIMAX Dosiergeräte von WITTMANN (www.wittmann-robot.at) sind für Einzel- sowie Mehrkomponenten-Dosieranwendungen bis zu 5.000 kg/h Materialdurchsatz auf Spritzgießmaschinen, Blasmaschinen und Extrusionsanlagen konzipiert. Der kürzlich auf der NPE 2009 präsentierte GMX 14V stellt eine Weiterentwicklung des Vorgängermodells GMX 14R dar. Neben der Überarbeitung der Designs wurde eine möglichst große Kompaktheit des Geräts angestrebt. So bilden die Trichter und der Korpus eine Einheit. Die neuen Ecksichtfenster ermöglichen eine visuelle Kontrolle des Materialstands. Sie sind mit einem Handgriff abnehmbar und tragen so zur wesentlich vereinfachten Reinigung der Materialtrichter bei. Die maßgeblichen technischen Verbesserungen finden sich nach Herstellerangaben aber im Inneren des Geräts: Das Gerät ist auf die Dosierung von bis zu 4 Komponenten ausgelegt – bei einer Batchgröße von 1 kg. Pro Stunde ist ein Materialdurchsatz von bis zu 80 kg erreichbar. Die hohe Dosiergenauigkeit wird durch die neuen Ventile und die bewährte RTLSTechnologie (Real Time Live Scale) erreicht. Bei diesem 2-stufigen Prozess werden zunächst – bei der so genannten Schnelldosierung – rund 95 % des Komponentenzielgewichts dosiert. Die zweite Stufe – die Feindosierung – dosiert durch hochfrequentes Öffnen und Schließen des Ventils die Restmenge bis zum eingestellten Zielgewicht hinzu. Der Einsatz der RTLSTechnologie ermöglicht eine von Batch zu Batch gleich bleibende Dosiergenauigkeit. Und durch „Auto Tuning“ der einzelnen Ventile werden die Charakteristika verschiedener Materialien ermittelt und der Dosiervorgang dem jeweiligen Fließverhalten angepasst. Dies ermöglicht die Nutzung eines einzigen, hoch präzisen Ventils für Neuware, Additive und Mahlgut. |
WITTMANN Kunststoffgeräte GmbH, Wien, Österreich
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