| 30.01.2014, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Dow Automotive Systems bietet Klebstoffsysteme zum Fügen von Kompositewerkstoffen, wie sie bei vielen Herstellern im Kfz-Karosseriebereich als Leichtbaulösung Einsatz finden. Neben der Fahrgastzelle kommen sie aktuell auch bei Heckklappen und anderen Anbauteilen zur Anwendung. Der 2K Polyurethan Klebstoff „Betaforcetm 2816“ stellt laut Anbieter eine flächige kohäsive Verbindung von Bauteilen her und ermöglicht demzufolge Zykluszeiten von rund einer Minute. Dabei lassen sich die Offenzeiten eines Klebstoffs wie „Betaforcetm 2816TM“ den weiteren Angaben zufolge nahezu beliebig einstellen, um so den individuellen Handlingszeiten des OEMs zu entsprechen. Die Aushärtung bei Raumtemperatur kann demnach durch zusätzlichen Wärmeeintrag zum Beispiel mittels Infrarot beschleunigt werden. Die hochreaktive Formulierung des Klebstoffs soll darüber hinaus keinerlei Unterstützung zur Erreichung der Anfangsfestigkeit benötigen. „Dow Automotive Systems besitzt eine über zwanzig Jahre lange Erfahrung mit Klebstoffen in der Fahrzeugkonstruktion, die jetzt, mit dem zunehmenden Einsatz von Leichtbaukonzepten, voll zum Tragen kommt“, sagt Steve Henderson, President Dow Automotive Systems. „Unsere Expertise in der chemischen Formulierung von Klebstoffen und in Fragen der Prozess- und Herstellungsabläufe haben uns zu einem weltweit anerkannten Entwicklungspartner der Automobilindustrie im Bereich Fügetechnologie gemacht“, kommentiert Henderson weiter. Über Dow Automotive Systems Dow Automotive Systems versteht sich als ein führender Anbieter von Polyurethanen, Elastomeren, Filmen, Betriebsflüssigkeiten und Klebstoffen sowie Emissionskontroll- und Akustik-Management-Lösungen für die globale Transportindustrie. |
Dow Automotive Systems, Schwalbach
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