| 08.04.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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21.-22. Mai 2019, Halle (Saale) Mit welchen Verfahren lassen sich biobasierte, bioabbaubare Kunststoffe besonders schonend verarbeiten? Können Masterbatches zum Färben von Plastwerkstoffen zu einhundert Prozent „bio“ sein? Nach welchen Verfahren wird die Kompostierbarkeit von Biopolymeren getestet und zertifiziert? Welche Faktoren machen den Markterfolg bioabbaubarer Kunststoffe aus? Ist eine Welt ohne Kunststoffmüll denkbar? Diese und viele weitere Fragen sollen auf dem Kongress „Biopolymer – Processing & Moulding“ vom 21. bis zum 22. Mai in Halle (Saale) branchenübergreifend diskutiert werden. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr warten die Veranstalter zudem mit interessanten Neuheiten auf. Die Verleihung der „Biopolymer Innovation Awards“ gehört dazu. 17 Vorträge werden an beiden Tagen von einer begleitenden Ausstellung flankiert. Zu den Referenten zählen neben Experten von BASF oder thyssenkrupp zum Beispiel auch Wissenschaftler namhafter Forschungsinstitute, Spezialisten von Branchenpionieren wie Novamont oder auch Vordenker wie Prof. Dr. Michael Braungart (Leuphana Universität Lüneburg), der einst den Bereich Chemie bei Greenpeace Deutschland mit aufbaute und leitete. Premiere: „Biopolymer Innovation Awards“ Als weiterer Höhepunkt des Kongresses ist die Verleihung der „Biopolymer Innovation Awards“ angekündigt. Für den vom Veranstalter Polykum e.V. erstmals ausgeschriebenen Preis haben sich nicht nur Unternehmen aus Deutschland, sondern auch aus Holland und Finnland beworben. Drei der 17 Vorträge sind für die Award-Gewinner reserviert. Wie im Vorjahr bieten die Veranstalter den Tagungsteilnehmern die Möglichkeit, mit Vortragenden in der so genannten „Speaker’s Corner“ persönlich ins Gespräch zu kommen. Sämtliche Vorträge werden für nicht deutschsprachige Tagungsgäste zudem simultan ins Englische übersetzt – und umgekehrt englischsprachige Beiträge ins Deutsche. Eine Neuerung im Vergleich zum Vorjahr ist die zeitliche Verknüpfung mit dem „DigiPlast“-Symposium. Diese Halbtagesveranstaltung am Vortag des Kongresses (20. Mai, ab 13.30 Uhr in Halle) widmet sich der digitalen Transformation in der Kunststoffbranche. Sechs Referenten leuchten die digitale Zukunft unter verschiedenen Blickwinkeln aus: von der ultraflexiblen Fertigung bis hin zum digitalen Marktplatz von morgen. Weitere Informationen und Tickets: Bioplymer-Kongress am 21./22. Mai: www.polykum.de/biopolymer-2019 DigiPlast Symposium am 20. Mai: www.polykum.de/digiplast-2019 Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: polykum.de |
Polykum e.V., Fördergemeinschaft für Polymerentwicklung und Kunststofftechnik in Mitteldeutschland, Schkopau
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