| 16.02.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der russische Hersteller von Produkten für die Kunststoff-Erzeugung, KuibyshevAzot (KA), aus der osteuropäischen Region Samara hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent auf 16 Milliarden Rubel (rund 390 Millionen Euro) verringert. Wie das Unternehmen in einer offiziellen Erklärung mitteilte, reduziert sich der Nettogewinn auf 279,8 Millionen Rubel (etwa 6,8 Millionen Euro). Gründe für diese Rückgänge seien der Nachfrage- und Preisrückgang sowie die weltweiten Wirtschaftskrise gewesen. Trotzdem hat KA unterschiedliche technischen Anlagen in Betrieb genommen wie eine Gasleitung, die unter Hochdruck arbeitet. Die Russen bieten eine umfassende Palette an chemischen Produkten an wie Caprolaktam, das für die Herstellung von Kunstfasern notwendig ist. KA ist nach eigenen Angaben einer der führenden Chemiekonzerne des Landes. Die Region Samara, in der sich das Unternehmen befindet, verfügt über 3,5 Millionen Einwohner und stützt sich auf eine weitreichende Industrie. Weitere Informationen: www.kuazot.ru/eng/about |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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