| 31.01.2011, 07:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die slowenischen Geschäftsbanken Abanka Vipa und Nova Ljubljanska Banka (NLB) suchen einen Käufer für insgesamt 25,76% der Anteile am kroatischen Autozulieferer AD Plastik. Laut Mitteilung an die Börse Zagreb wurde der kroatische Finanzmarktdienstleister Fima Vrijednosnice mit dem Verkaufsverfahren beauftragt. Fima wiederum hat dazu bereits für den 22. Februar dieses Jahres eine Auktion angekündigt. Das Startgebot für das Aktienpaket wurde auf 118,4 Mio. HRK (15,96 Mio. EUR) festgelegt. Die Anteile an AD Plastik stammen aus dem Besitz des insolventen slowenischen Autozulieferers Prevent Global, die Erlöse aus dem Verkauf sollen im Rahmen des Insolvenzverfahrens zur Begleichung von Verbindlichkeiten gegenüber Abanka Vipa und NLB verwendet werden. AD Plastik hat ihren Sitz im dalmatinischen Solin und produziert Kunststoffkomponenten für Innen- und Außenausstattungen von PKW, zu den Kunden gehören u.a. Volkswagen und BMW. Außer in Kroatien produziert das Unternehmen auch in Slowenien, Rumänien und Russland. Weitere Informationen: www.nlb.si, www.adplastik.hr Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowenien
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