| 21.07.2011, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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1,3 Mio. Tonnen stoffgleicher Nicht-Verpackungen im Markt Haushaltswaren und Heimwerkerbedarf sind die Warengruppen mit dem höchsten Aufkommen stoffgleicher Nicht-Verpackungen (StNVP), sie machen zusammen mit 0,62 Mio. Tonnen fast die Hälfte des Marktes aus. Spielwaren und Freizeitartikel summieren sich nur auf 0,13 Mio. Tonnen. Das zeigen die Daten zur Marktmenge stoffgleicher Nicht-Verpackungen, die die Mainzer GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung in einer Studie vorgelegt hat. Insgesamt sind 1,32 Mio. Tonnen StNVP im Markt, davon 0,96 Mio. Tonnen Kunststoff und 0,36 Mio. Tonnen Metall. Kurt Schüler, Geschäftsführer der GVM und Projektleiter der Studie kommentiert die Ergebnisse so: „Wenn die Schätzung des erfassbaren Potenzials von 600 kt durch Cyclos/HTP in der Größenordnung stimmt – und daran habe ich keinen Zweifel – dann liegt die realistische Erfassungsquote für stoffgleiche Nicht-Verpackungen gerade mal bei 45 %. Bei der Festlegung der Quotenvorgaben für StNVP sollte man das im Hinterkopf behalten.“ Bemerkenswert sei auch die Tatsache, dass der Anteil der Importe an der Marktmenge stoffgleicher Nicht-Verpackungen ca. 70 % ausmache. Das dürfte es erschweren, die Finanzierungsbeiträge von der herstellenden Industrie einzufordern. Zum Vergleich: der Importanteil am Verpackungsverbrauch liege bei ca. 20 %, heißt es weiter. Die Studie enthält Daten über die Marktmenge stoffgleicher Nicht-Verpackungen, differenziert nach 8 Warengruppen und 34 Untergruppen. Die relevanten Produkte werden für alle Untergruppen detailliert aufgelistet. Die Studie kann zum Preis von 490,00 € (Ausdruck) direkt bei der GVM bestellt werden. Weitere Informationen: www.gvmonline.de |
GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH, Mainz
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