| 13.12.2011, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Arburg-Gesellschafter Eugen Hehl (rechts) gratuliert Dr. Andreas Lederer, Geschäftsführer der Firma Wilh. Wissner in Göppingen: Das Unternehmen hatte sich mit einem Allrounder aus dem Jahr 1966 am Jubiläumswettbewerb "Wirtschaftswunder" beteiligt und als Hauptpreis einen elektrischen Allrounder 370 E gewonnen. Allrounder seit 1966 pausenlos im Einsatz Begleitet wurde Dr. Andreas Lederer von Betriebsleiter Siegfried Eberle und dem Pensionär Bernhard Nägele, der die zum Wettbewerb nominierte Maschine, einen Allrounder 150, im Herbst 1966 für die Fertigung von Strumpfhaltern in Betrieb genommen hatte. Schon damals konzipierte Wissner eine Lösung, um den Stoff automatisch zuzuführen, bevor die Bandlasche durch Aufspritzen einer Kunststoffkomponente komplettiert wird. Bis heute, also seit 45 Jahren, fertigt der Allrounder 150 das gleiche Produkt. Langlebige Maschinentechnik aus Loßburg Wie leistungsfähig und langlebig die ersten Allrounder generell waren, belegt auch die Tatsache, dass sich 160 Firmen - aus Deutschland, Europa und sogar Südafrika - am Jubiläumswettbewerb beteiligt hatten. Alle setzen ihre Allrounder bis heute in der Spritzteilproduktion ein. Gewinnermaschine fertigt Dessous-Accessoires Bei der Firma Wissner sind heute rund ein Dutzend Allrounder im Einsatz, darunter auch Modelle der ersten Generation. Daneben investiert das Unternehmen regelmäßig in neue Maschinen. Gefertigt werden Komponenten für Dessous und Orthopädie, die stützen, formen, halten, verstellen und verschließen. Neben Strumpfhaltern sind das z.B. Bikiniverschlüsse, BH-Bügel und Bandagenzubehör. Mit dem neuen Allrounder 370 E will das Unternehmen unter anderem neue Produkte für die Orthopädie und Medizintechnik entwickeln und fertigen. Weitere Informationen: www.arburg.com, www.wissner.de |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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