| 03.07.2012, 09:14 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Balda AG, Spezialist für hochwertige Kunststofflösungen, hat über ihre Konzerngesellschaft Balda Investments Singapore Pte. Ltd. insgesamt 15.998.365 Stück Aktien der TPK Holding Co., Ltd., chinesischer Touchscreen-Hersteller, veräußert und damit einen Erlös von rund 150 Mio. Euro erzielt, teilt das Unternehmen mit. Die Transaktion erfolgte demnach im Rahmen eines Block Trades, der von der Investmentbank UBS organisiert wurde. Der Verkauf, bei dem der Dividendenanspruch von Balda für das Geschäftsjahr 2011 der TPK Holding gewahrt blieb, wird für das Rumpfgeschäftsjahr der Balda AG vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 ergebniswirksam. Bereits im Februar 2012 hatte Balda 20.000.000 Stück TPK-Aktien veräußert und dadurch rund 238 Mio. Euro erlöst. Durch den weiteren Verkauf reduziert sich die Beteiligung der Balda Investments Singapore Pte. Ltd. an der TPK Holding Co., Ltd. von 7,6 % auf ca. 0,8 %, wird sich aber durch eine Aktiendividende der TPK für 2011 wieder auf rund 2 % erhöhen. Der Vorstand beabsichtigt, auch diesen restlichen Aktienbestand, der einer Lock-up von 90 Tagen unterliegt, wertoptimiert zu veräußern. Er bekräftigt zudem das Ziel, einen wesentlichen Teil der Erlöse aus der Transaktion als Sonderdividende an die Aktionäre der Balda AG auszuschütten. Durch die erfolgten Verkäufe von TPK-Aktien erwartet die Gesellschaft einen erheblichen Konzerngewinn im Rumpfgeschäftsjahr 2012. Dominik Müser, Vorsitzender des Vorstands (CEO) der Balda AG: „Mit dem Verkauf eines weiteren Pakets an TPK-Aktien arbeiten wir unseren Plan, uns vollständig von dieser Beteiligung zu trennen, konsequent ab. Dadurch sind wir nicht nur in der Lage, unseren Aktionären eine hochattraktive Sonderdividende für das Rumpfgeschäftsjahr 2012 zu zahlen, sondern vergrößern auch unseren finanziellen Handlungsspielraum für die laufende Neuausrichtung des operativen Geschäfts von Balda.“ |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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