| 24.01.2013, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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MANN+HUMMEL präsentiert das vorläufige Geschäftsergebnis 2012 und sieht sich in uneinheitlichen und wechselhaften Märkten gut behauptet. Der Entwicklungspartner und Serienlieferant der internationalen Automobil- und Maschinenbauindustrie konnte seinen Umsatz den Angaben zufolge mit weltweit etwa 2,6 Milliarden Euro um rund vier Prozent steigern (2011: 2,47 Milliarden Euro). Der Konzern beschäftigte in Europa, Nord- und Südamerika und Asien im vergangenen Jahr rund 14.750 Menschen (2011: 14.338). Schon im ersten Halbjahr 2012 habe sich eine verhaltene Umsatzentwicklung angedeutet. Das zweistellige Umsatzwachstum des Vorjahres sei angesichts der uneinheitlichen konjunkturellen Situation in den meisten Automobilmärkten nicht zu schaffen gewesen. Dessen ungeachtet habe das unabhängige US-amerikanische Marktforschungsinstitut Freedonia im Sommer 2012 MANN+HUMMEL die Marktführerschaft in Filtration attestiert. Im Gesamtmarkt der weltweiten Filtrationsanwendungen sehe das Institut den Filtrationsspezialisten als Nummer 1. Es taxiere den Gesamtmarkt auf rund 40 Milliarden Euro und prognostiziere bis 2020 jährliche Wachstumsraten von etwa sieben Prozent. Als Wachstumstreiber nennt Freedonia die Regionen Asien-Pazifik, Südamerika/NAFTA, Mittlerer Osten und Osteuropa. Nach dem vorläufigen Geschäftsergebnis legt das Familienunternehmen traditionell erst auf seiner Bilanzpressekonferenz im April weitere Details zum Geschäftsverlauf vor. Weitere Informationen: www.mann-hummel.com |
MANN+HUMMEL GMBH, Ludwigsburg
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