| 16.08.2013, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Im ersten Halbjahr konnte die Masterflex SE wieder an den Wachstumskurs der letzten Jahre anknüpfen. Alleine in Q2 stieg der Umsatz des Herstellers von Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen um plus 6,4 Prozent, meldet das Unternehmen. Unter dem Strich betrug der Umsatz demzufolge nach einem schwachen Start in Q1 in den ersten sechs Monaten 29,0 Mio. Euro; das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dr. Andreas Bastin, Masterflex-Vorstandsvorsitzender: „Trotz aller Molltöne aus dem europäischen Wirtschaftsraum wachsen wir weiter. Das ist eine klare Bestätigung unserer Strategie. Unsere Internationalisierung zeigt erste, deutlich messbare Erfolge. Gleichwohl werden wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen. Denn zum globalen Marktführer in unseren Spezialmärkten haben wir noch eine Wegstrecke vor uns. Jetzt sind wir in Vorleistung getreten – vor allem mit dem Aufbau des Vertriebes. Diese Vorleistung wird sich jedoch nach und nach in steigendem Umsatz auszahlen. Vorübergehend sind diese Vorlaufkosten der Internationalisierung aber unabdingbar, um langfristig erfolgreich zu sein.“ Auch bei der zweiten Säule der Wachstumsstrategie konnte die Masterflex Group den Angaben zufolge wieder einen Meilenstein erreichen: Der im Frühjahr auf den Markt gebrachte „PA Duopart“ Schlauch wurde von den Kunden demnach gut aufgenommen. Das Besondere an dem Polyamid-Schlauch: Dank eines speziellen Herstellungsverfahrens ist der Schlauch in regelmäßigen Abständen, aber nicht über die gesamte Länge verschweißt. Dies sei für dichte Übergänge zu Steckverbindungen gerade bei pneumatischen Applikationen sehr wichtig. Weitere Informationen: www.masterflex.de |
Masterflex AG, Gelsenkirchen
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