| 30.11.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Landbell AG (www.landbell.de) hat nun auch im Bundesland Bremen die Zulassung als duales System erhalten. Der Mainzer Entsorgungsspezialist bekam vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen, Jens Eckhoff, den Feststellungsbescheid und organisiert damit in immer mehr Bundesländern die flächendeckende Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“. „Immer mehr Bundesländer machen den Weg frei für mehr Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung. Das wird die Kosten für die Abfallentsorgung senken und damit auch die Preise für die Endverbraucher beeinflussen“, so Wolfgang Schertz, Vorsitzender des Vorstands der Landbell AG. Ende nächsten Jahres möchte das Unternehmen in ganz Deutschland vertreten sein und seinen Marktanteil signifikant erhöhen. Seit 2003 organisiert die Landbell AG im Auftrag von Industrie, Handel und Handwerk das Entsorgen und Verwerten von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ gemäß der Verpackungsverordnung. Durch Anschluss an das Duale System von Landbell befreien sich die Kunden von ihren gesetzlichen Rücknahme- und Verwertungspflichten. Das Landbell-System baut auf den bestehenden Sammeleinrichtungen auf, so dass sich für die Endverbraucher nichts ändert. Über Landbell Die Landbell AG ist Umwelt- und Entsorgungsspezialist. Das Mainzer Unternehmen betreibt das Zweite Duale System zur Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen und bietet zudem eine Fullservice-Lösung zur Rücknahme und Entsorgung von Elektroschrott. Als erster Wettbewerber von flächendeckenden Rücknahme-Systemen machte Landbell eigenen Angaben nach dem Monopol der Duales System Deutschland AG (DSD) ein Ende und erwirkte im August 2003 die lange geforderte Marktöffnung. Das Mainzer Unternehmen organisiert im Auftrag von Industrie, Handel und Handwerk flächendeckend das haushaltsnahe Erfassen und Entsorgen von Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt". Ein Vertrag mit dem Systembetreiber befreit die Kunden von ihren gesetzlich durch die Verpackungsverordnung vorgeschriebenen Rücknahme- und Verwertungspflichten. Landbell ist inzwischen in Hessen, Hamburg, Bayern, Saarland, Berlin, Niedersachsen und Bremen als duales System zugelassen. Noch dieses Jahr erwartet Landbell weitere Feststellungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, wodurch sich das Marktvolumen auf rund 75 Prozent erhöht. |
Landbell AG, Mainz
» insgesamt 18 News über "Landbell" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
SKZ: Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Epoch Biodesign: Übernahme eines PA6.6-Werkes in Spanien
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| IKT: Lehrbuch „Kunststofftechnik – Einführung und Grundlagen“ in neuer Auflage
|