| 30.04.2015, 10:03 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Norma Group, ein international tätiger Hersteller von hochentwickelter Verbindungstechnologie, hat nach eigenen Angaben von einem chinesisch-europäischen Automobilhersteller einen Großauftrag für Steckverbindungen erhalten. Die Produktion der „Normaquick PS3“-Steckverbinder für Kühlwassersysteme soll demnach im Jahr 2016 starten und bis 2026 laufen. Insgesamt will die Norma Group an ihrem chinesischen Standort in Qingdao mehr als vier Millionen Steckverbinder jährlich produzieren und damit bis 2026 rund 1,5 Millionen Fahrzeuge ausstatten. „Der Großauftrag markiert den Beginn einer starken Beziehung zu einem wichtigen Kunden, der wie auch die Norma Group seine Kapazitäten in China ausbaut“, sagt Bernd Kleinhens, Vorstand Business Development bei der Norma Group und für die Region Asien-Pazifik verantwortlich. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, die neuen Plattformen für die Automobilproduktion mit unseren Steckverbindungen auszustatten.” Die „Normaquick PS3“-Steckverbindungen werden aus recyclingfähigen Werkstoffen gefertigt. In den Standardausführungen kommt Polyamid 6.6 mit einem Glasfaseranteil von 30 Prozent zum Einsatz. „Normaquick PS3“-Steckverbindungen und eignen sich zum Verbinden von medienführenden Kühlwasser- und Heizungsleitungen sowie zum Einsatz in Ladeluftsystemen. Sie zeichnen sich durch eine schnelle, kostensparende Installation ohne Werkzeug aus. Durch einen integrierten Haltebügel sind die Steckverbinder einfach zu montieren und wieder zu lösen. Die kompakte Bauweise der Steckverbinder ermöglicht den Einsatz in engen Einbauverhältnissen. Für die Dichtheit sorgt ein integrierter Dichtungsring. Die Norma Group ist seit dem Jahr 2007 in China tätig. Neben dem Produktionsstandort in Qingdao wurde im Mai 2014 ein zweites Werk in Changzhou eröffnet. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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