| 22.06.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BASF (www.basf.com) wird bis Ende 2006 die Kapazität für 1,6-Hexandiol (HDO) an ihrem Verbundstandort in Ludwigshafen/Deutschland um mehr als 20 Prozent erhöhen und verfügt damit über eine globale Kapazität von 42.000 Jahrestonnen. Neben der Anlage in Ludwigshafen betreibt die BASF eine HDO-Anlage am Verbundstandort in Freeport/Texas. Beide Anlagen arbeiten nach BASF-eigenen Verfahren. Grund für die Kapazitätserhöhung ist der weiterhin steigende Marktbedarf. „Wir unterstützen mit unserer Erweiterung das nachhaltige Wachstum unserer Kunden und begleiten sie bei der Entwicklung von innovativen Anwendungen “, sagt Hartwig Michels, Leiter der Geschäftseinheit Diole und Polyalkohole. Die Eigenschaften von HDO sind unverzichtbar bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Lackharzen, Kunststoffen und Bindemitteln. |
BASF AG, Ludwigshafen
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