| 01.12.2015, 11:38 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Insgesamt 22.205 Lego-Nachbildungen konnten Beamte des Zollamts Hamburg-Waltershof Ende Oktober und Anfang November 2015 sicherstellen, teilt das Hauptzollamt Hamburg-Hafen mit. Täuschend echt, dachten sich die Zöllner, als sie die Warensendungen mit den vermeintlichen Lego-Artikeln begutachteten. Laut Zollanmeldung sollte es sich um Spielzeug aus Kunststoff handeln. Die Sendungen kamen aus China per Schiff in den Hamburger Hafen. Dank der Aufmerksamkeit der Zöllner wurden die bunten Spielsachen nach genauer Betrachtung als Nachahmung identifiziert. Der Rechteinhaber, Firma Lego Juris A/S, kam bei seiner Überprüfung der Spielzeugartikel zu demselben Ergebnis. Die Rechte der Firma wurden verletzt. Verstaut in drei Containern und abgepackt in 89 Kartons sollten sie weiter nach Polen transportiert und so auf illegale Weise am Hamburger Zoll vorbeigeschmuggelt werden. Die Nachbildungen wurden sichergestellt. Sie sollen in absehbarer Zeit unter zollamtlicher Überwachung vernichtet werden. Weitere rechtliche Schritte gegen den Empfänger können auf zivilrechtlichem Weg erfolgen. Die Lego-Artikel hätten einen Originalverkaufswert in Höhe von etwa 333.970 Euro gehabt. Weitere Informationen: www.lego.com, www.zoll.de |
Hauptzollamt Hamburg-Hafen, Hamburg
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