| 24.11.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Gestiegene Auslandsnachfrage treibt Produktion an Die Produktion der russischen Chemieindustrie stieg im 1. Halbjahr 2006 um 2,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Weit überdurchschnittlich entwickelt sich dabei die Kunststoff- und Gummiindustrie. Russland ist für deutsche Unternehmen in Osteuropa der attraktivste Wachstumsmarkt. Die Steigerungsraten des Bruttoinlandsprodukts liegen seit drei Jahren konstant über der 6%-Marke. Der Konsum boomt und die Einfuhren legen im zweistelligen Bereich zu. Die Produktion der russischen Chemieindustrie stieg im 1. Halbjahr 2006 um 2,5% (2005: +2,6%, 2004: +6,6%) gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Weit überdurchschnittlich legte dabei die Kunststoff- und Gummiindustrie zu, deren Ausstoß in der gleichen Periode um 11,1% (2005: +5,5%; 2004: +13,5%) wuchs. Im Gesamtjahr 2006 rechnet die Regierung für den gesamten Sektor mit einem Zuwachs von 3%. Der Produktionswert wird nach diesen Schätzungen 841 Mrd. Rubel (Rbl; rund 24,7 Mrd. Euro; durchschnittlicher Wechselkurs im September 2006: 1 Euro = 34,05 Rubel (Rbl); 1 US$ = 26,76 Rbl) erreichen. Weiterführende Informationen |
bfai Bundesagentur für Außenwirtschaft, Köln
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