| 30.05.2018, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Implosionsventil mit Feinstaubfilter: Das Vakuumventil eignet sich laut Anbieter für leichte als auch höhere Unterdrücke - (Bilder: motan). ![]() Neu designte Deckeldichtung mit spezieller Dichtlippe: Der Einbau ist auch bei bestehenden Geräte als Retrofit möglich. Erstmals zur Plastpol wurde die überarbeitete Metro G Fördergeräte-Familie auf dem polnischen Markt vorgestellt. Kernpunkte des Re-Designs sind laut Anbieter weitere Optionen sowie Verbesserungen, die aus Kundenerfahrungen gewonnen wurden. Speziell alle manuell bedienten Bauteile stehen demnach bei Anwendern unter kritischer Beobachtung. Dementsprechend wurden der Deckel, einschließlich des Scharniers samt Anschlag sowie der Spanner des Verschlusses überarbeitet, um das Handling zu optimieren. Die Geometrie der Deckeldichtung wurde angepasst. Weitere Flexibilität gewinnt das Fördergerät Metro G mit der Überarbeitung des Implosionsventils: Ein Pneumatik-Zylinder der Baugröße DN32 ersetzt die bisher verwendeten verschiedenen Baugrößen und ermöglicht höhere Unterdrücke. Frei wählbare Vakuumanschlüsse zwischen DN38 und DN60 vereinfachen den Anschluss auf unterschiedlichen Kundenanlagen. Montieren lässt sich das Implosionsventil komfortabel ohne Adapter, aber mit verschiedenen Dichtungsalternativen: Die standardmäßig silikonfreien Dichtungen lassen sich schnell und einfach – beispielsweise für medizintechnische Anwendungen oder den Einsatz bei höheren Temperaturen – tauschen. Optimiert wurden auch die Magnetventile. Neben der flacheren Bauweise sind sie nun werkzeuglos, per Tastdruck bedienbar. Weitere Informationen: www.motan-colortronic.com |
motan-colortronic GmbH, Friedrichsdorf
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