| 20.09.2018, 14:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Romira erweitert ihre Polyamid-Produktfamilie: Mit den neuen Blends aus Polyamid 6 und Polypropylen, die das Unternehmen aktuell eingeführt hat, werden die positiven Eigenschaften der beiden Ausgangsprodukte kombiniert. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, verdanken die neuen „Romiloy“ PA/PP-Blends dem Polyamid die guten mechanischen Eigenschaften und Polypropylen reduziert demnach die inhärente Polyamid-Wasseraufnahme, was zu einer höheren Dimensionsstabilität führt. Im direkten Vergleich zu Polyamid 6 würden sich die neuen „Romiloy“ PA/PP-Blends durch höhere Kerbschlagzähigkeiten bereits im spritzfrischen Zustand aus zeichnen und auch nach der Konditionierung ein konstanteres mechanisches Eigenschaftsprofil bieten. Darüber hinaus reduziert Polypropylen die Dichte des Produktes und damit den Volumenverbrauch und die Kosten beim Anwender. Eigentlich gelten die beiden Produkte Polyamid und Polypropylen unverträglich, also nicht mischbar. Mit dem Romira-Rezeptur-und Verfahrens-Know-how sei es jedoch gelungen, die beiden Phasen homogen und stabil zu mischen bzw. zu verteilen. Anwendung sollen die neuen Produkte dort finden, wo es auf die guten Eigenschaften von Polyamid ohne deren Verluste durch Wasseraufnahme ankommt. Als Beispiele dafür werden Sportgeräte, insbesondere Skibindungen, sowie der Kfz-, In-dustrie-und Elektrobereich genannt. Weitere Informationen: www.romira.de, www.rowa-group.com |
Romira GmbH, Pinneberg
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