| 26.04.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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QS-Leiter-Sitzung bei der IK ein voller Erfolg Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (www.kunststoffverpackungen.de) widmete sich jetzt dem aktuellen Thema der europäischen Chemikalienverordnung. Mehr als 50 Teilnehmer verfolgten die jüngste Sitzung des IK-Arbeitskreises der QS-Leiter mit dem Schwerpunktthema REACh. IK-Umweltreferent Christoph Bornhorn präsentierte die Grundzüge und wichtigsten Auswirkungen der neuen Verordnung. Im Mittelpunkt der gut besuchten Sitzung der QS-Leiter der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen am 12. April 2007 stand die europäische Chemikalienverordnung REACh. Christoph Bornhorn bot in einem umfassenden Vortrag einen tieferen Einblick in ein Thema, das auch die Kunststoffverpackungsindustrie unmittelbar betrifft. Kern seines Vortrages waren die konkreten Auswirkungen von REACh auf die Branche. Trotz Ausnahme der Polymere aus der Registrierungspflicht sind die Hersteller von Kunststoffverpackungen künftig gefordert, ihrem Lieferanten den Verwendungszweck der von ihnen eingesetzten Stoffe und Zubereitungen (zum Beispiel Lacke, Kleber, Masterbatches oder Additive) mitzuteilen. Die IK empfiehlt, möglichst zeitnah ein Stoffverzeichnis anzulegen, um sich einen Überblick über Stoffströme und -mengen, mögliche Alternativen, die Verfügbarkeit bestimmter Stoffe und deren Verwendungszwecke zu verschaffen. Im Zuge der regen Diskussion unter den Teilnehmern der Sitzung wurde insbesondere das Problem erkannt, wie der Verpackungshersteller als Importeur von Rohstoffen aus dem EUAusland Informationen über die im Granulat enthaltenen Zuschlagstoffe erhalten solle. Zugleich wurde klar: Das Thema REACh wird die Kunststoffverpackungsindustrie sicherlich noch längere Zeit begleiten. „Die IK steht ihren Mitgliedern diesbezüglich auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite“, stellte Christoph Bornhorn abschließend fest. |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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