| 13.03.2019, 11:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die RDG Kunststoffe GmbH aus Kraftisried bietet zukünftig Biomineral-Compounds als Talkum-, und Kreideersatz an. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, kann das Material vornehmlich beispielsweise bei PP eingesetzt werden, allerdings nur bei dunklen bis schwarzen Farben. „Der Vorteil liegt ganz klar beim Umweltschutz“, so Geschäftsführer Mathias Fröhlich. „Durch die Zugabe unseres Minerals kann der Polymer-Anteil gesenkt werden. Da der Stoff in der Lebensmittelherstellung anfällt, ist eine Dauerverfügbarkeit gegeben. Das Biomineral muss nicht aus der Erde gegraben werden. Preislich unterscheidet sich das Mineral ebenfalls kaum von den altbekannten Füllstoffen. Die Festigkeit ist allerdings etwas geringer. Das kann beispielsweise durch die geringe Zugabe von Glasfasern ausgeglichen werden oder durch den Einsatz eines Basis PP CoPo mit höherer Schlagzähigkeit. Zurzeit stehen wir noch am Anfang und führen verschiedene Versuche durch, auch mit anderen Polymeren als PP. Interessenten können sich jederzeit gerne bei uns melden. Tiefziehtrays, KLT oder auch Unterbodenteile für Automobile usw. könnten die ersten Einsatzgebiete des Materials sein. Denkbar ist auch die Herstellung eines Masterbatches, z.B. für die Plattenextrusion. Auf die erteilten Patente hat die RDG Kunststoffe GmbH die Exklusivrechte erworben.“ Das Unternehmen präsentiert sich auf der KPA Kunststoff Produkte Aktuell 2019 in Ulm. Weitere Informationen: www.rdg-kunststoffe.com KPA Kunststoff Produkte Aktuell 2019, 19.-20. März 2019, Ulm |
RDG Kunststoffe GmbH, Kraftisried
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