| 10.04.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() ![]() Bei Einsatz der HRScool-Technologie in Heißkanalsystemen erübrigt sich in einer Vielzahl von Anwendungen eine separate Kühlung der Zylinder. Dazu minimieren Stützsäulen mit sehr kleinen Kontaktflächen den Wärmeübergang von der heißen Werkzeugplatte zum Zylinder, während eine höhenverstellbare Abdeckplatte aus einem thermisch hoch leitfähigen Material die maximale Wärmeabfuhr vom Zylinder zur kalten Aufspannplatte sichert - (Bild: HRSflow). Die vielfältigen Vorteile des Einsatzes von HRScool würden sich aus dem Entfall aller für eine aktive Kühlung erforderlichen Elemente wie Kanäle, Leitungen und Anschlüsse ergeben. Dadurch würden die Kosten für die Montage und Handhabung sinken. Die Maschinenverfügbarkeit steige, weil sich keine Probleme mit verstopften Kühlkreisläufen und dem Abbau von Hydraulikflüssigkeiten ergeben können, so dass auch die Betriebskosten sinken. Darüber hinaus erfordert der kompakte Aufbau von Systemen mit HRScool weniger Bauraum im Werkzeug. Weil sich eine optimal gleichförmige Temperaturverteilung entlang des gesamten Heißkanalsystems ergibt, lasse sich eine erhöhte Formteilqualität erreichen, und dank der Fixierung per Bajonettverschluss könne die Nadel beim Ein- und Umbau in der Düse verbleiben. Weitere Informationen: www.hrsflow.com, www.inglass.it Kuteno 2019, Rheda-Wiedenbrück, 07.-09.05.2019 |
HRSflow, San Polo di Piave, Italien
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