| 27.07.2020, 13:48 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die RadiciGroup, ein multinationales Unternehmen mit 3.100 Mitarbeitern in 16 Ländern und aktiv in den Bereichen Chemikalien, technische Kunststoffe, Fasern und Vliesstoffe, hat das Jahr 2019 mit einem konsolidierten Umsatz von 1.092 Mio. Euro und einem EBITDA von 165 Mio. Euro abgeschlossen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, war entscheidend für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Entwicklung der Gruppe im Jahr 2019 die Entscheidung, auch weiterhin bedeutende Investitionen – im Gesamtwert von mehr als 45 Mio. Euro – für die kontinuierliche technologische Erneuerung der Anlagen und Maschinen als auch für die Nachhaltigkeit der Geschäftsakvititäten bereitzustellen. Im Einzelnen hat das Unternehmen demnach 7,6 Mio. Euro in die Umsetzung von Best-Practice-Technologien, Energieeffizienzprojekte, Einsparung von Emissionen sowie in F&E-Projekte zur Verbesserung von Prozessen und Produkten mit verringertem Umwelteinfluss investiert. Durch die 2019 getätigten Investitionen belaufen sich die zur Unterstützung des Wachstums der RadiciGroup bereitgestellten Mittel im Fünfjahreszeitraum 2015 bis 2019 auf insgesamt 216 Mio. Euro. Was Akquisitionen angeht hat die RadiciGroup in den ersten Tagen des Jahres die Übernahme der Aktien der auf die Vermarktung von technischen Kunststoffen spezialisierte Radici Plastics France SA abgeschlossen und damit die Aktienmehrheit gefestigt. Darüber hinaus hat die Gruppe das italienische Unternehmen Zeta Polimeri srl übernommen, das im Bereich Wiederaufbereitung von Synthesefasern und thermoplastischen Kunststoffen aktiv ist. „Wir sind mit dem Ergebnis der Gruppe im Jahr 2019 zufrieden“, so Angelo Radici, Präsident der RadiciGroup. „Die Zahlen bestätigen unsere Wettbewerbsfähigkeit im Markt. Nun liegt unser Fokus auf der Entwicklung des weltweiten Szenarios, das unvermeidlich durch die medizinische Ausnahmesituation durch Covid-19 geprägt ist, die seit Anfang des Jahres die Welt im Griff hat. Obwohl wir unser Ergebnis im ersten Quartal 2020 halten konnten, erwarten wir im zweiten und in den darauffolgenden Quartalen einen allgemeinen Abschwung, auch wenn es derzeit unmöglich ist, vorherzusagen, wie sich die Pandemie tatsächlich auf die Weltwirtschaft auswirken wird. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass unsere Gruppe dank ihrer Finanz- und Eigenkapitalstärke, ihrer geografischen Diversifizierung, ihrer Produktionseffizienz sowie ihrer großen Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung alle Voraussetzungen besitzt, um diese Notsituation zu bewältigen.“ Weitere Informationen: www.radicigroup.com, www.radicigroup.com/plastics |
RadiciGroup High Performance Polymers, Bergamo, Italien + Radici Plastics GmbH, Hamburg
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