| 04.09.2020, 15:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die neue Generation von Plastex Vakuumsystemen für die Extruderentgasung ist bereit für Industrie 4.0 - (Bild: Dr.-Ing. K. Busch GmbH). „Plastex“ Vakuumsysteme werden zur Entgasung der Schmelze in der Schneckenzone von Extrudern eingesetzt. Die dargestellte Variante ist mit einer „Mink“ Klauen-Vakuumpumpe ausgestattet. Diese Vakuumpumpen arbeiten trocken, das heißt sie benötigen keine Betriebsmittel, was zu hohen Aufwänden und Kosten bei der Aufbereitung beziehungsweise Entsorgung führen kann. Durch die bedarfsabhängige Steuerung und der Möglichkeit das Vakuumniveau exakt auf das zu extrudierende Material, den Extruder und die Temperaturverhältnisse abzustimmen, ist den weiteren Angaben zufolge mit der neuen Generation von „Plastex“ Vakuumsystemen eine reproduzierbare Produktqualität möglich, ohne dass über Ventile manuell das Vakuumniveau während des Prozesses nachjustiert werden muss. „Plastex“ Vakuumsysteme gibt es in verschiedenen Konfigurationen und Baugrößen. Sie eignen sich sowohl für Compounds als auch für Masterbatches. Mit ihnen können Polyolefine wie PP/PE sowie EVA, PBT, ABS, EVOH oder POM entgast werden. Auch die Entgasung von Recyclingmaterial soll keinerlei Probleme darstellen. Eine Spülvorrichtung ermöglicht die Reinigung der Vakuumpumpe nach oder auch während des Prozesses. Die Reinigungsintervalle und die Dosierung des Reinigungsmittels können ebenfalls programmiert werden. Weitere Informationen: www.buschvacuum.com |
Dr.-Ing. K. Busch GmbH, Maulburg
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