| 20.08.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Valeo, ein weltweit führender Hersteller von Kfz-Beleuchtungssystemen, verwendet Zytel® HTN PPA von DuPont (www.dupont.com) für die Gehäuse seiner Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht-Technologie. Adaptive Scheinwerfersysteme dieser Art, die zum Beispiel in Fahrzeugen von Citroën, Volkswagen oder Audi im Einsatz sind, leuchten in die Kurve hinein und tragen so zu mehr Sicherheit und Komfort bei. Der als kostengünstige Alternative zu Metall gewählte, glasfaserverstärkte und hitzestabilisierte Zytel® HTN-Typ widersteht den hohen Temperaturen und der Feuchtigkeit, die im Betrieb einwirken. Er kombiniert die in dieser Anwendung geforderte sehr gute Hydrolysebeständigkeit und geringe Wasseraufnahme mit hoher Dimensionsstabilität und Steifigkeit bei Temperaturen bis zu 150 °C. Das Material zeigt eine nur geringe Ausgasung, die Kriechneigung ist gering, die Ermüdungsbeständigkeit ist hoch. Die hohe Elastizität ermöglicht die Zeit sparende Montage mittels Schnappverbindungen. Das von Valeo in enger Partnerschaft mit den jeweiligen OEMs entwickelte adaptive Scheinwerfersystem besteht aus mit einem Stellmotor versehenen Xenon-Scheinwerfern, deren Lichtkegel um bis zu 15 Grad geschwenkt werden kann – sowohl bei Abblend- als auch bei Fernlicht. Die elektronische Steuereinheit überträgt die Daten der Lenkwinkel- und Geschwindigkeitssensoren in Echtzeit und steuert entsprechend einzeln die Schwenkbewegung der Scheinwerfer. Damit bietet das System eine optimale Ausleuchtung, auch auf kurvenreichen Straßen. Indem die Sichtweite in den Kurven um 90 % verbessert wird, erlaubt es Autofahrern, die Ausprägung von Kurven früher einzuschätzen und ihre Fahrweise darauf einzustellen. Bild: Aus dem besonders temperaturbeständigen und dimensionsstabilen Zytel® HTN von DuPont sind die Rahmenteile für die adaptiven Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht-Technologie, die Valeo für eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge baut. |
DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH, Bad Homburg v.d.H.
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