| 14.12.2022, 14:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Industrie 4.0 öffnet die Tür zu neuen Geschäftsmodellen. Mit Pay per Use will Engel das Investitionsrisiko für seine Kunden reduzieren - (Bild: Engel). Wie der Maschinenbauer weiter mitteilt, wird in Abhängigkeit der Maschinenauslastung bezahlt. Vereinbart wird demnach ein Fixpreis entweder pro produzierter Einheit oder pro Maschinenlaufzeit. Mit dem Pay-per-Use-Modell umgeht der Verarbeiter das Risiko der Kapitalbindung und muss kein großes Investment freigeben lassen. Oft kann die Beschaffung damit deutlich schneller abgeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil sei die Absicherung einer hohen Anlagenverfügbarkeit. Alle im Pay-per-Use-Modell gelieferten Produktionsanlagen sind mit dem Online-Support- und Fernwartungstool e-connect.24 ausgerüstet und werden regelmäßig durch Engel Servicetechniker gewartet. Im Servicefall können die Engel Techniker unmittelbar aktiv werden. Instandhaltungsarbeiten lassen sich frühzeitig planen, um unvermeidbare Anlagenstillstandzeiten kurz zu halten. Über e-connect.24 erfolgt zudem die Erfassung der Maschinenauslastung als Basis für die Abrechnung. Am Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit hat der Kunde die Option, die Maschine zu kaufen. Alternativ nimmt Engel Used Machinery, das Gebrauchtmaschinenunternehmen innerhalb der Engel Gruppe, die Maschine zurück. Pay per Use leistet damit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Denn das Geschäftsmodell soll sicherstellen, dass die mögliche Lebensdauer der Spritzgießmaschine vollständig ausgenutzt wird. Finanzierungspartner der neuen Pay-per-Use-Lösung von Engel ist die linx4 GmbH mit Stammsitz in Wien. Im Bereich Spritzgießmaschinen ist Engel nach eigenen Angaben der erste Anbieter, der seinen Kunden diese Flexibilität ermöglicht. Weitere Informationen: www.engelglobal.com |
Engel Austria GmbH, Schwertberg, Österreich
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