| 22.09.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der K 2025 stellt Wittmann seine neue Zahnwalzenmühle "S-Max primus" vor. Ab Mitte Oktober 2025 soll die neue Mühle in den Baugrößen 2 und 3 für den Einsatz neben Spritzgießmaschinen mit Schließkräften bis 150 bzw. 400 Tonnen erhältlich sein. Dort lässt sie sich jeweils ins Anlagenlayout integrieren. Mit ihrer niedrigen Drehzahl von 27 U/min bei 50 Hz verarbeitet die Beistellmühle alle technischen Kunststoffe, einschließlich Styrol- und Acrylatkunststoffe sowie glasfaserverstärkte Materialien. Dabei unterscheiden sich die Baugrößen in der Abmessung der Mahlkammer, der Anzahl der Messer und Zahnwalzen sowie in der Motorleistung. Die niedrige Drehzahl reduziert die Geräuschemission, den Energieverbrauch sowie die Staubentwicklung und erzielt eine homogene Korngröße. Damit ergibt sich laut Wittmann eine konstant hohe Mahlgutqualität, die bei der Verarbeitung des Rezyklats im Spritzguss ein hohes Maß an Gutteilen sicherstellen soll. Ein weiteres Augenmerk bei der Produktentwicklung galt einer langen Lebensdauer der Mahlwerkzeuge. Insgesamt zeichne sich die S-Max primus durch ihre Wartungsarmut aus. Neben der niedrigen Drehzahl trage hierzu vor allem bei, dass die Mühle ohne Sieb arbeitet. Die Mahlkammer soll sich mit wenigen Handgriffen vollständig freilegen und bequem reinigen lassen, um einen einfachen und schnellen Materialwechsel zu unterstützen. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 15, Stand B22 + „The Power of Plastics Forum“, Freigelände E06 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Technology GmbH, Wien
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