| 10.12.2025, 14:53 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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BASF ergänzt sein Portfolio an Aminkatalysatoren für Polyurethananwendungen um den neuen reaktiven Katalysator „Lupragen N 208“. Das Produkt wird am BASF-Verbundstandort Ludwigshafen hergestellt und weltweit vertrieben. Chemisch handelt es sich um N,N,N'-trimethyl-N'-hydroxyethyl-bisaminoethylether (HE-TMAEE, CAS 83016-70-0). Reaktive Einbindung zur Verringerung von VOC-Emissionen „Lupragen N 208“ wird während der PU-Schaumherstellung fest in das Polymernetzwerk eingebaut. Dadurch kann der Katalysator nach der Aushärtung nicht mehr aus dem Schaum austreten. Dieser Mechanismus verhindert die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), die beispielsweise Geruchsbildung verursachen können. Der Katalysator eignet sich damit für Anwendungen, in denen besonders niedrige VOC-Grenzwerte verlangt werden. Einsatz in flexiblen und kompakten PU-Schäumen Das Material ist für ein breites Spektrum an PU-Schaumtypen ausgelegt – von weichen Matratzen- und Polsterschäumen über halbhartes Material bis hin zu harten Schäumen für den automobilen Innenraum, etwa Armaturenbretter und Armlehnen. Der neue Katalysator stellt eine reaktive Alternative zum etablierten Schäumkatalysator „Lupragen N 205“ (BDMAEE) dar. Reaktion auf wachsende Anforderungen der Industrie Nach Angaben der BASF reagiert die Einführung von „Lupragen N 208“ auf den steigenden Bedarf an Materialien, die strenge Emissionsanforderungen erfüllen. Der neue Katalysator erweitert das bestehende Sortiment an Schäumkatalysatoren und bietet Herstellern zusätzliche Möglichkeiten zur gezielten Steuerung des Gelier- oder Blähverhaltens in PU-Formulierungen. Breites Katalysatorportfolio der BASF BASF zählt zu den weltweit führenden Produzenten von Aminen und bietet ein umfangreiches Portfolio tertiärer Aminkatalysatoren für Polyurethananwendungen unter der Marke „Lupragen“ an. Diese Produkte unterstützen die Umsetzung der zentralen PU-Reaktionen zwischen Isocyanat und Polyol und tragen dazu bei, Emissionen aus Schaumstoffen zu reduzieren. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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