| 20.02.2026, 13:53 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der KPA in Ulm stellt Sortco sein Angebot zur optischen Sortierung von Kunststoffgranulaten vor. Im Mittelpunkt stehen Lösungen zur Entfernung von sogenannten Black Specks, Verfärbungen (Discolored Pellets) sowie weiteren Kontaminationen, die bei der Verarbeitung zu erhöhtem Ausschuss und zu Prozessstörungen führen können.Optische Defekte und Fremdstoffe entstehen unter anderem durch thermische Überlastung im Verarbeitungsprozess oder durch Verunreinigungen entlang der Wertschöpfungskette. Sie können nicht nur die Bauteilqualität beeinträchtigen, sondern auch Maschinenausfälle, Reinigungsaufwand und zusätzliche Rüstvorgänge verursachen. Neben Materialverlusten entstehen dabei Kosten durch erhöhten Personal- und Energieeinsatz sowie durch ungeplante Stillstände und Reparaturen. Am Messestand bietet das Unternehmen Interessierten die Möglichkeit, mitgebrachte kontaminierte Materialmuster direkt analysieren zu lassen. Mittels Produktscan werden optische Defekte und Verunreinigungen erfasst und geeignete Sortierlösungen am konkreten Beispiel aufgezeigt. Bei Bedarf kann auf dieser Basis unmittelbar ein Angebot erstellt werden. Die vorgestellten Sortiersysteme ermöglichen den Angaben zufolge die Detektion und sichere Entfernung optischer Defekte ab einer minimalen Kantenlänge von 50 µm × 50 µm beziehungsweise 100 µm × 100 µm. Darüber hinaus werden Kontaminationen wie Staub, Metallpartikel, Papier- oder Folienreste identifiziert und ausgeschleust. Ergänzend kommen Deduster-Systeme von Coperion und Pelletron Europe sowie induktive Allmetallseparatoren von Pulsotronic zum Einsatz. Ziel ist es, zuvor mangelbehaftete Granulate so aufzubereiten, dass sie in der geforderten Qualität wieder in den Verarbeitungsprozess eingebracht werden können. KPA Ulm 2026, 25.-26. Februar 2026, Ulm, Stand 3-C10 Weitere Informationen: www.sortco.de |
Sortco GmbH & Co. KG, Hamburg
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