| 21.08.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Direktverschraubungen ermöglichen belastbare und zugleich wirtschaftliche Verbindungen in technischen Kunststoffen. Da selbstfurchende Schrauben das Gewinde unmittelbar beim Einschrauben formen, entfallen zusätzliche Arbeitsschritte wie Bohren und Gewindeschneiden. Dies reduziert Fertigungszeit, Teilevielfalt und Fehlerquellen.Mit der Schraube „Evo PT“ adressiert Ejot insbesondere Anwendungen mit hohen thermischen und mechanischen Anforderungen. Die Gewindegeometrie sorgt laut Anbieter über die Einschraubtiefe für ein weitgehend konstantes Eindrehmoment. Dadurch sollen sich Montageprozesse vereinheitlichen und unterschiedliche Klemmteildicken mit vergleichbaren Anziehdrehmomenten verarbeiten lassen. Ergänzend unterstützt die Berechnungssoftware „Evo Calc“ die Auslegung von Schraubverbindungen. Sie prognostiziert Drehmomente, Vorspannkräfte und Relaxationsverhalten unter Temperatureinfluss. FEM-Analysen helfen zudem, kritische Belastungsbereiche frühzeitig zu erkennen und konstruktive Änderungen bereits in der Entwicklungsphase vorzunehmen. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle B3, Stand 3111 Weitere Informationen: www.ejot.de |
Ejot GmbH & Co. KG, Bad Berleburg
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