| 23.02.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die anhaltende Krise in der Automobilindustrie hat den Automobilzulieferer Otto Bock Kunststoff (www.ottobock-kunststoff.de) dazu veranlasst, ab 1. März für 219 Beschäftigte im Segment Kunststoff Kurzarbeit zu beantragen. Die Arbeitszeit solle nun, nachdem der Nachfragerückgang bis jetzt über Gleitzeit- und Urlaubsregelung abgefedert werden konnte, im Durchschnitt um 25 Prozent verringert werden. Die Umsatzeinbußen im Bereich Automotive sollen aktuell fast 30 Prozent betragen, das berichtete Ende letzter Woche die Online-Ausgabe des „Göttinger Tageblatt“ (www.goettinger-tageblatt.de). Weniger als fünf Prozent der Gesamtbelegschaft seien demnach von der Kurzarbeit betroffen. Wie lange diese arbeitsmarktpolitische Instrument genutzt werden solle, hinge von der sich einstellenden Auftragslage ab. Niemand sei aktuell von Entlassung bedroht: Die just in time Belieferung der Kunden und damit die dauerhafte Sicherung der Arbeitsplätze seien primäre Ziele. Die Otto-Bock-Gruppe peile für 2009 weiterhin ein zweistelliges Wachstum an, heißt es weiter. Otto Bock Kunststoff mache 60 bis 70 Prozent mit der Automobilindustrie beziehungsweise deren Zulieferern. Zur Produktpalette gehören vor allem Schaumstoffteile, die sich im Autohimmel, in den Türen und Sitzen, am Lenkrad und im Amaturenbereich wiederfinden. |
Otto Bock Kunststoff Holding GmbH, Duderstadt
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