| 23.02.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Im Fahrzeuginnenraum spielt nicht nur die sicht- und fühlbare Qualität der eingesetzten Materialien eine Rolle, sondern auch ihre Emissionswerte. Die Ausdünstungen aus Polstern, Kunststoffverkleidungen und Klebstoffen beeinträchtigen als Fogging-Niederschlag auf der Windschutzscheibe die Sicht. Den "Neuwagen-Geruch", meist Folge des emmitierten VOC (volatile organic compound), empfinden viele Fahrzeuginsassen als störend. Sekisui Alveo, Hersteller von Polyolefin-Schaumstoffen, hat seine Produkte deshalb nach eigenen Angaben für die wachsenden Anforderungen der Automobilindustrie erneut optimiert: Dank Weiterentwicklung von Rezeptur und Produktionsverfahren habe man die Emissionswerte von VOC und Fog um teilweise über 50 Prozent reduziert. Das hätten Tests nach dem Prüfverfahren VDA 278 bestätigt. Die Polyolefin-Schaumstoffe der Reihen Alveolit und Alveolen mit dem Namenszusatz "LV" – low volatile – liegen beispielsweise bei 30 Prozent (Fog) und bei 40 Prozent (VOC) der geforderten Maximalwerte. Damit erfüllen sie auch die Liefervorschriften eines süddeutschen Premiumherstellers, der vor kurzem die Anforderungen an die Emissionswerte für alle Innenraum-Komponenten verschärft hat. Deutlich unterschritten werden demnach die Emissions-Maximalwerte von 250 ppm bei Fog und 100 ppm bei VOC. Sekisui Alveo gehört zum japanischen Konzern Sekisui Chemical Co. Ltd., der laut eigener Auskunft mit seinen weltweit tätigen Tochterunternehmen rund 50 Prozent des Weltmarktes mit vernetzten Polyolefin-Schaumstoffen bedient. Weitere Informationen: www.sekisuialveo.com VDI-Tagung „Kunststoffe im Automobilbau“, 17.-18. März 2010, Mannheim, Stand 34a |
Sekisui Alveo AG, Luzern, Schweiz
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