| 21.09.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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| Einige Recycling- und Exporthandels-Unternehmen in Großbritannien haben in den Jahren 2002 und 2003 deutlich höhere Verwertungsmengen für Kunststoff aus gebrauchten Verpackungen abgerechnet und betrügerischerweise "nachgewiesen", als tatsächlich verarbeitet und abgesetzt wurden. Das britische Umweltministerium hat nach intensiven Untersuchungen nun gegen einige Beteiligte Strafanzeige gestellt. Die offiziellen Verwertungszahlen mussten um 35.000 auf 360.000 t (2002) und um 81.000 auf 321.000 t (2003) nach unten korrigiert werden, berichtete jüngst das Online-Forum KunststoffWeb im Branchen-Ticker. |
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