| 24.08.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Erste Kanurennsport-WM nach neuem Modus Alles anders im Kanurennsport: Zwei Jahre vor den Spielen in London wurde das olympische Wettkampfprogramm umgestellt. Bei den Männern fallen die 500-Meter-Rennen weg, bei den Frauen die über 1.000 Meter. Das schlug sich schon jetzt in den Ergebnissen der Weltmeisterschaft in Poznan nieder, denn der deutsche Kanuverband konzentriert sich auf Olympia und hatte daher Training und Besetzung bereits entsprechend umgestellt. Dennoch kamen die Paddler des TEAM KUNSTSTOFF mit fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen nach Hause. Zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille gab es in den olympischen Disziplinen. Erfreulich auch, dass sowohl die öffentlich-rechtlichen Sender als auch Eurosport das Ereignis entsprechend übertrugen. Auch für Bundestrainer Reiner Kießler war es insgesamt eine gute WM. "Nach dem sehr erfolgreichen ersten Finaltag waren die Ergebnisse am Schlusstag zwar nicht wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber wer wie die Kajak-Zweier so knapp am Podium vorbei schrammt, sollte nicht nur auf die Medaillen schauen. Die WM kam zum richtigen Zeitpunkt, um bis zu den Olympischen Spielen noch Veränderungen herbeizuführen.", so der Chefcoach. Seit knapp 15 Jahren unterstützt die Kunststoffindustrie mit der Sponsoringinitiative TEAM KUNSTSTOFF kontinuierlich und gezielt den Sport. Sage uns schreibe 34 Olympiamedaillen, unzählige deutsche Meister-, Europameister- und Weltmeistertitel, Weltcup- und Turniersiege haben die Athletinnen und Athleten des TEAM KUNSTSTOFF seitdem gesammelt. Zum TEAM KUNSTSTOFF gehören im Kanusport die Nationalmannschaften der Rennsportler und der Slalomfahrer, im Rudern der Doppelzweier der Frauen, Paralympics-Leichtathlet Wojtek Czyz und das Nationalteam der Opti-Segler. Weitere Informationen: www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e. V., Frankfurt am Main
» insgesamt 295 News über "PlasticsEurope" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Arburg: Vernetzte Spritzgießlösungen und digitale Produktionssysteme
Cabka: Umsatz und Ergebnis in H1 2026 deutlich verbessert
KraussMaffei Extrusion: Xinting Ren übernimmt Geschäftsführung
Agoform: Kunststoffverarbeiter steigert Rezyklateinsatz und senkt Materialverbrauch
Meist gelesen, 10 Tage
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
KraussMaffei Extrusion: Xinting Ren übernimmt Geschäftsführung
WIS Kunststoffe: Daniel Römhild ist neuer Geschäftsführer – Feier zum 35-jährigen Bestehen
Agoform: Kunststoffverarbeiter steigert Rezyklateinsatz und senkt Materialverbrauch
Uni Augsburg: KI beschleunigt Spritzguss-Simulationen um bis zu Faktor 100
SKZ: Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|