| 23.09.2010 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Die Pallmann Unternehmensgruppe präsentiert sich auf der K 2010 auf einem über 210 m² großen Stand als Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Zerkleinerung von Kunststoffen, das Recycling von Wertstoffen und die Aufbereitung von Kautschuk, Gummi und Verbundwerkstoffen. Die Schwerpunkte 2010 bilden Lösungen für das Feinmahlen, Granulieren und die Aufbereitung von Sekundärrohstoffen.Feinmahlanlagen für Masterbatches und Kunststoffpulver Im Bereich der Feinmahlung präsentiert sich Pallmann mit Feinmahlanlagen der Reihe PM und PMM Hochleistungsanlagen für die Herstellung von Masterbatches und Kunststoffpulvern. Die mit diesen Anlagen erzeugten Endprodukte zeichnen sich nach Angaben des Maschinenbauers aus durch hohe Qualität bezüglich Schüttgewicht, gleichmäßiger Kornform, Korngrößenverteilung und Rieselfähigkeit. Die jüngste Generation der PMM Baureihe besticht durch eine kompakte Bauweise. Das neue Gehäuse mit integrierter Luftführung soll die Kühleigenschaft deutlich verbessern und lasse dadurch einen größeren Materialdurchsatz zu. Durch die Verwendung neuer Sicherheitselemente würden störende Verkabelungen entfallen. Die Mühlengehäuse der Feinmahlanlagen seien derart gestaltet, dass die schnelle und gründliche Reinigung bei Material- oder Farbwechsel gewährleistet sei. Feinstmahlen, Mischen, Homogenisieren, Coatieren und Zerfasern Die Pallmann ConoMill®, Typ PLK 400 dient zum Feinstmahlen, Mischen, Homogenisieren, Coatieren und dem Zerfasern unterschiedlicher Stoffe. Ihren Einsatz findet die Mühle in der Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Chemie-, Mineralien- und Baustoffindustrie. Aufbereitet werden u.a. Kunststoffe, Farben, Pigmente sowie Füllstoffe (pulverig oder faserig). Verschiedene Rotorvarianten ermöglichen das schnelle und flexible Anpassen der Mühle an wechselnde Aufgabenstellungen. Auf der Messe wird diese Maschine mit einer Kühlschnecke ausgestellt. Dadurch sollen sich auch Stoffe vermahlen lassen, die unter Normaltemperatur nicht zerkleinert werden können. Abrasive Werkstoffe granulieren Der neu entwickelte Ultragranulator® PS-M 500-700 ist ausgestattet mit einem speziellen Verschleißschutz, der das Granulieren abrasiver Werkstoffe wie z.B. Fußbodenbeläge mit verschleißenden Füllstoffen ermöglicht. Je nach gewünschter Größe des Endprodukts kann die Anzahl der Statormesser vom Kunden variiert werden. Durch die neue Ausführung der Mühle als Schraubversion, soll ein leichter Austausch von Gehäusekomponenten möglich sein. Durch den Einsatz zeitsparender Klemmtechnik können mit wenigen Handgriffen die Siebe gewechselt werden. Sekundärrohstoffe erzeugen Im Bereich der Erzeugung von Sekundärrohstoffen wird der Wertstoff-Granulator vom Typ PANTHER und der Scherleisten Shredder vom Typ PUMA ausgestellt. Sie dienen der Aufbereitung von Elektronikschrott, Altreifenschnitzel, Kabelabfällen, Verpackungsabfällen usw. Die Vorteile beider Maschinen liegen nach Anbieterangaben in ihrem niedrigen spezifischen Kraftbedarf, hoher Durchsatzleistung und Verfügbarkeit sowie niedrigen Instandhaltungskosten. Auch in diesem Bereich bietet Pallmann den kompletten Anlagenbau, vom Engineering bis zum After-Sales Service. Plast-Agglomerator vom Typ PFV Mit dem ausgestellten Plast-Agglomerator vom Typ PFV werden thermoplastische Abfälle und Verbundmaterialien aufbereitet und dem Produktionsprozess erneut zugeführt. Er ist den weiteren Angaben zufolge ebenso hervorragend geeignet zur Wiederaufbereitung von Biokunststoffen. Die entscheidenden Vorteile gegenüber anderen Verfahren sollen in den vergleichsweise geringen Anschaffungskosten und der thermisch nur geringfügigen Belastung der Materialien liegen. Dadurch würden diese weitgehend ihre ursprünglichen Eigenschaften beibehalten. Durch gezielte Weiterentwicklungen sei es gelungen, die Montagezeiten zu verringern, die Standzeiten der Agglomerierelemente zu erhöhen und den Aufwand für Verschleißteile zu reduzieren. Weitere Informationen: www.pallmann.eu K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 9, Stand A22 |
Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Zweibrücken
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