| 05.05.2011, 15:23 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Spezialchemie-Konzern LANXESS investiert 17 Millionen Euro in die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten für Polychloropren-Festkautschuk, teilt das Unternehmen mit. Der Ausbau am Standort Dormagen soll voraussichtlich Ende 2012 abgeschlossen sein und die Produktionsleistung um 10 Prozent auf 63.000 Jahrestonnen steigern. LANXESS produziert und vertreibt Polychloropren-Festkautschuk unter dem Markennamen Baypren. Diese Produktreihe wird unter anderem bei der Herstellung von Kabelmänteln, Schläuchen, Riemen, Dichtungen und Luftfedern eingesetzt. Im Rahmen der Erweiterungsmaßnahmen werde eine neue Produktionstechnologie eingesetzt, die es LANXESS erlaube, energieeffizienter sowie ressourcenschonender und damit umweltverträglicher zu produzieren, heißt es weiter. „Mit dieser Innovation werden wir unsere Position auf dem Markt für Polychloropren-Festkautschuke weiter stärken“, sagte Günther Weymans, Leiter des Geschäftsbereichs Technical Rubber Products (TRP) von LANXESS. Der Bedarf an diesen Kautschuken wachse den weiteren Angaben zufolge derzeit jährlich weltweit um rund 3 Prozent. Der anziehenden Nachfrage stehe bislang eine begrenzte Verfügbarkeit des Elastomers gegenüber. Der Geschäftsbereich Technical Rubber Products, zu dessen Produktportfolio Baypren zählt, gehört zum Segment Performance Polymers, das 2010 einen Umsatz von 3,78 Milliarden Euro erzielte. Weitere Informationen: lanxess.com |
LANXESS AG, Leverkusen
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