| 31.08.2011, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Bei einem Projekt für den Life Science Bereich wurde eine neue Fertigungstechnologie für den Schnuller MAM Perfect entwickelt und dazu mit dem Kunden ein Patent angemeldet: Die so produzierten Sauger sollen aufgrund eines dünnen Halsteiles und ihrer Flexibilität den schädlichen Druck auf den Kiefer des Kindes deutlich vermindern und damit negative Einflüsse auf die Zahnentwicklung reduzieren. Für die Fertigung dieses anspruchsvollen Saugerhalses reichten die vorhandenen Technologien noch nicht aus. Unter den Aspekten die Normen für Bissfestigkeit, Weiterreißfestigkeit und hohe Bioverträglichkeit einzuhalten, entwickelte Starlim Sterner neue Arbeitsschritte und Verfahren. Zudem wurden neue Maschinen und Werkzeuge notwendig, um die Prozesse zu ermöglichen. Im Rapid-Prototyping, mit dem gleichen Material wie in der Serienfertigung, wurden Muster erzeugt, um im Vorfeld Prüfungen und Funktionstests an Echt-Teilen starten zu können. Nach Feinabstimmung der Prototypenwerkzeuge ging das Produkt in Serie. Neue Herausforderungen brachten auch die zwei weiteren Schnullergrößen. Zur Absicherung kritischer Bereiche wurde im Vorfeld mittels Simulationssystemen beobachtet, wie sich das Produkt im Fertigungsprozess verhält. Die Entwicklungsdauer der weiteren Schnullergrößen wurde so erheblich reduziert. Der neue Schnuller MAM Perfect zeichnet sich laut Anbieter durch extrem weiches, robustes und flexibles Material aus. Bei dem besonders schmalen Halsteil sei der Kieferabstand signifikant geringer als bei herkömmlichen Schnullern. Die gesunde Entwicklung von Kiefer und Zähnen werde somit besser unterstützt. Weitere Informationen: www.starlim-sterner.com |
Starlim Spritzguss GmbH, Marchtrenk, Österreich
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