| 09.09.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Verschlussdeckelmodul aus Kunststoff mit Dichtungstechnik für Einsätze im Temperaturbereich von -170 bis +200 °C, vormontiert und montagefertig geliefert - (Bild: SKF). Bei Kunststoffbauteilen und Baugruppen mit Dichtfunktionen bringt erst die Kombination verschiedener Werkstoffe optimale Ergebnisse, beispielsweise hohe Beständigkeit gegen Chemikalien oder die Eignung für den Einsatz bei Tieftemperaturen oder Brandgefahr, erläutert SKF Economos. Verdeutlicht werden soll dies u.a. am Beispiel einer Baugruppe, die von der SKF Economos Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Bietigheim-Bissingen hergestellt wird. Das Verschlussdeckelmodul enthält mehrere Adapter aus unterschiedlichen Werkstoffen und eignet sich den weiteren Angaben zufolge hervorragend für den hermetischen Anschluss von Leitungen oder Sensoren sowie für das Handling von Proben in der Prozess-, Labor- Medizin- und Messtechnik. Der Grundkörper des Moduls besteht aus Polypropylen Homopolymer (PPH), der Einsatz hingegen wird aus Polytetraflour-Ethylen (PTFE) gefertigt. PTFE ist extrem dauerbiegefest, hydrolysebeständig, dampfsterilisierbar bei 134 °C, sowie kurzfristig bis +300°C und für Tiefsttemperaturen bis minus 200°C geeignet. Der Werkstoff zählt zu den am schwersten entflammbaren Fluorpolymeren und ist höchst unempfindlich gegen Chemikalien - Eigenschaften, die in der Labortechnik unverzichtbar sind. Die komplette Baugruppe wird für den Kunden vormontiert und montagefertig ausgeliefert. Weitere Informationen: www.economos.de, www.skf.com FAKUMA 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle A1, St. 1214 |
SKF Economos Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
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