| 21.10.2011, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Kunststoffverarbeiter und Automobilzulieferer Boryszew prüft den Bau von zwei Produktionsstätten in Russland. Dies berichtet die polnische Wirtschaftszeitung Puls Biznesu unter Verweis auf Paweł Miller, den stellvertretenden Vorstandschef des Unternehmens. Bei den geplanten Werken gehe es um ein Investitionsvolumen im einstelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Investitionen sollen von den Konzerntöchtern Maflow und AKT verantwortet werden. Maflow steht Miller zufolge derzeit in Verhandlungen mit Renault, während AKT mit Volkswagen verhandelt. Die Entscheidung über den Bau der beiden Fabriken - möglicherweise auch an einem gemeinsamen Standort - werde innerhalb der nächsten Monate fallen. Die an der Börse Warschau notierte Boryszew wird von dem Großindustriellen Roman Karkosik kontrolliert. In der ersten Jahreshälfte 2011 gelang dem Unternehmen in konsolidierten Zahlen eine Umsatzsteigerung um 47,7% auf 2,06 Mrd. PLN (520 Mio. EUR). Der operative Gewinn konnte um 90% auf 137 Mio. PLN (34,5 Mio. EUR) gesteigert werden, der Nettogewinn um 127% auf 101 Mio. PLN (25,4 Mio. EUR). Weitere Informationen: www.boryszew.com.pl Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowenien
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