| 09.11.2011, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Bayer MaterialScience hat seine Produktpalette von Steg- und Massivplatten um die Reihe Makrolon® SilentSound für Schallschutzlösungen erweitert. Makrolon® SilentSound wurde explizit zur nachhaltigen Lärmverminderung an Autobahnen, Schnellstraßen oder Schienenwegen entwickelt und ist den Angaben zufolge gemäß DIN EN 1793-2 zertifiziert. Prüfungen des Fraunhofer Instituts für Bauphysik in Stuttgart hätten bestätigt, dass Makrolon® SilentSound mit einer Dicke von 18 Millimetern und einem Gewicht von ca. 22 Kilogramm je Quadratmeter die Lärmbelästigung um spürbare 34 Dezibel senke. Darüber hinaus sei das Material nahezu unzerbrechlich und splittere nicht. Aufgrund ihres geringen Gewichts sowie ihrer einfachen Verarbeitung sei die widerstandsfähige Platte auch für den Einsatz auf Brücken geeignet und ermögliche eine schnelle und sichere Verarbeitung ohne zusätzliche Aufbauten oder Geräte. Die Massivplatte Makrolon® SilentSound wird in zwei Produktvarianten angeboten, "Extended UV" und in der abriebfesten Version "Abrasion resistant", kurz AR. Eine spezielle Co-Extrusionsschicht soll bei erstgenanntem Typ für einen erweiterten UV-Schutz und für eine hohe Witterungsbeständigkeit sorgen. Bayer MaterialScience garantiert die Unzerbrechlichkeit und optische Qualität für insgesamt 15 Jahre. Die transparenten Elemente werden in Grün, Gelb, Blau sowie in jeder Wunschfarbe gefertigt. Mit den Makrolon® SilentSound Massivplatten will Bayer MaterialScience ein brandschutzgeprüftes Produkt gemäß DIN EN 1794-2 Annex A anbieten. Die Statik genüge der europäischen Leitlinie ETAG 10. Lichttransmissionsgrad, Hagelresistenz sowie Durchbruchhemmung gemäß DIN EN 1794-1 Annex C zählen zu jenen Produkteigenschaften, die Bayer MaterialScience regelmäßig zertifizieren lässt. Selbst massive Gewalteinwirkung durch Beschuss oder andere Zerstörungsversuche könnten dem Material so gut wie nichts anhaben. Der Pendelschlag- und Fallbolzenversuch nach DIN-EN 1794-2:2009 Annex B bestätige den hohen Widerstand der Platte gegenüber auftreffenden Teilen. Bei einer Kollision sollen daher keine zusätzlichen Auffangvorrichtungen für eventuell herabfallende Teile notwendig sein. |
Bayer Materialscience AG, Leverkusen
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