| 08.02.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Luftkissen Airplus und das Schaumpolster Foamplus von Storopack gibt es jetzt in einer ESD-Variante für die Schutzverpackung elektronischer Bauteile. Im eigenen Werk entwickelt und produziert, soll die Folie den Anforderungen nach DIN EN 61340-5-1 für statisch ableitfähige Materialien entsprechen. Die on-demand Schutzverpackungssysteme gelten als praktische Alternative zu den üblichen gebrauchsfertigen Packmitteln wie Schaumkissen und Luftpolsterfolie. Je komplexer und stärker miniaturisiert die aktiven elektronischen Bauteile werden, umso empfindlicher sind sie gegenüber elektrostatischen Entladungen - englisch "electrostatic discharge", abgekürzt ESD. Hohe Potential-differenzen, wie sie durch Reibung zwischen Flächen entstehen, können sich aber bereits beim Laufen auf dem Teppich oder eben beim Hantieren mit der Verpackung aufbauen. Bei der Primärverpackung haben Hersteller und Logistik-Dienstleister elektronischer Bauteile eine breite Auswahl. Im Bereich der Schutzverpackung gibt es laut Storopack meist nur ESD-Taschen oder ESD-Noppenfolie von der Rolle, es bestehe ein Mangel an on-demand Systemen. Wer Luftkissen oder PU-Schaumpolster bevorzugt, habe mit den ESD-Ausführungen von Airplus und Foamplus jetzt ein passendes Produkt. Größter Anwender der Airplus Luftkissen mit ESD Schutz ist den Angaben zufolge Arrow Electronics (USA), die damit im europäischen Distributionszentrum DLC (Niederlande) arbeiten. Weitere Informationen: www.storopack.de |
Storopack Hans Reichenecker GmbH, Metzingen
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