| 10.10.2011, 10:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Finite Elemente Methode ist heute ein Standardwerkzeug in der Produktentwicklung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen. Ein Grundverständnis der rechnerischen Auslegung solcher Bauteile ist somit nicht nur beim Anwender von Simulationssoftware, sondern auch bei all denen, die sich mit den Ergebnissen von FEM-Simulationen auseinandersetzen müssen gefordert. In viele Entscheidungsprozesse in der Produktentwicklung fließen Simulationsergebnisse ein, die es erforderlich machen, dass die Entscheidungsträger die gelieferten Ergebnisse richtig interpretieren und kritisch hinterfragen, um damit deren Zuverlässigkeit zu beurteilen. Zum einen muss also von den verantwortlichen Mitarbeitern ein Verständnis des spezifischen Werkstoffverhaltens dieser Materialien gefordert werden. Zum anderen kann dieses Werkstoffwissen nur erfolgreich in der FEM genutzt werden, wenn die grundlegenden Vorgehensweisen der Methode ausreichend verstanden sind. Diese für eine erfolgreiche Berechnung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen unerlässliche Brücke soll das vorliegende Buch schlagen. Es wendet sich dabei gleichermaßen an den operativ tätigen Berechnungsingenieur und den CAE-Manager als auch an Projektingenieure in der Produktentwicklung. Leseproben, Inhaltsverzeichnis unter: www.hanser.de/buch.asp?isbn=9783446421240 FEM zur Berechnung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen Markus Stommel, Marcus Stojek, Wolfgang Korte Carl Hanser Verlag 2011 316 Seiten € 129,00 ISBN-10: 3-446-42124-6 ISBN-13: 978-3-446-42124-0 Weitere Informationen: www.hanser.de |
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München
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