| 13.03.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das slowakische Kunststoff-Recyclingunternehmen Re-Plast steht vor einer deutlichen Erhöhung der Verarbeitungskapazität seines Werks in Zvončín bei Trnava. Laut Anmeldung zur Umweltverträglichkeitsprüfung soll die Kapazität von derzeit 3.500 t/a auf künftig 20.000 t/a erhöht werden. Re-Plast hat dazu eine Presse mit einer Kapazität von 1,2 Tonnen pro Stunde (10.080 t/a) und zwei Regranulierungslinien mit einer Kapazität von 550 kg/h bzw. 600 kg/h angeschafft, was eine Jahreskapazität von 9.660 Tonnen ergibt. Die Kapazität ist dabei bei 24-stündigem Betrieb an 350 Tagen im Jahr angegeben. Re-Plast verfügt außerdem über sieben Extruder für die Produktion von Folien sowie über sechs Schweißautomaten für die Herstellung von Beuteln, Taschen und Säcken. Die Kosten für die Anschaffung neuer Technik lagen bei 3,15 Mio. EUR. Die Technologie ermöglicht die Verarbeitung von hoch- und niedrigdichtem Polyethylen (HDPE, LDPE und LLDPE), Polystyrol (PS) und Polypropylen (PP). Weitere Informationen: www.replast.sk Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowakei
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